Monday, 01 March 2010 12:12
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Aufgrund dynamischer Märkte, steigender Kundenanforderungen und immer höherem Kostendruck ist der Anspruch totaler Flexibilität in der Lagerlogistik entstanden. Steigende Servicegrade erhöhen aber auch die Logistikkosten. Zudem verlangt die Abbildung dieser Prozesse von einer Lagersteuerung, dass diese sich permanent der Situation anpasst. Damit einher geht der Wunsch der Anwender, dass immer mehr Abläufe im Lager automatisiert über einen Workflow in der Software ablaufen müssen. Unterstützende Eingriffe und Entscheidungen der Anwender sollen nur noch in Ausnahmefällen erfolgen.
Dabei ist die Ausgangssituation der Unternehmen sehr unterschiedlich. Es variieren sowohl die vorhandenen Informationssysteme, die zur Verfügung stehende Lagerfläche, die eingesetzte Lagertechnik, der Grad der Automatisierung und die Abwicklung der Geschäftsprozesse im Lager. Diese Varianz führt zu Projektlaufzeiten von sechs Monaten und mehr. Da sich während dieser Zeit die Anforderungen weiter entwickeln, sind häufig sogar grundlegende Planungsparameter zu überdenken.
Chancen nutzen
Die erste Chance bei der Einführung einer Lagersteuerung besteht bereits darin, eine Standardlagersteuerung einzuführen und in den ersten sechs Monaten Erfahrung damit zu sammeln. Was für den Anwender anfangs problematisch scheint, stellt sich nach der Einführung meist ganz anders dar. So werden Schulungsmaßnahmen oft in einer Phase durchgeführt, in der die Philosophie des neuen Produktes noch nicht verinnerlicht wurde. Es ist somit für den Anwender sehr schwer, sich die Lösung seiner aktuellen Probleme mit der neuen Software vorzustellen. Als Leitsatz gilt: „Die Warenvereinnahmung und -einlagerung kann erst geplant werden, wenn die Auftragsstrukturen und somit die Vereinzelung im Warenausgang definiert sind".
Auch sollte das Projektteam Erfahrung mit der Einführung von Software haben. So kann die stufenweise Einführung das Risiko einer gescheiterten ersten Inbetriebnahme bei einer „Big Bang"-Einführung reduzieren. Auch Erweiterungen der Lagerfläche beziehungsweise Änderungen in der Lagertechnik werden häufig dazu genutzt, parallel dazu eine neue Lagersteuerung einzuführen. Die vorherige Einführung einer Lagersteuerung kann sogar den Umzug ganzer Läger unterstützen und damit die Lieferfähigkeit sicherstellen, auch wenn Güter sich noch an zwei Standorten befinden.
Nach der Entscheidung für eine Lagersteuerung sollte sich der Kunde eingehend mit der Produktphilosophie und den neuen Prozessen auseinandersetzen. Die Übertragung der Denkweise aus den alten Strukturen in die neue Welt geht einher mit intensiven Schulungen.
Es ist eine klare Abgrenzung zwischen Funktionen und Prozessen auf den vorhandenen Softwaresystemen wie Businesssoftware, ERP oder Warenwirtschaftssoftware und der Lagersteuerungssoftware zu definieren. Wer macht was und wo ist welche Entscheidung sinnvoll? Bei diesem Design spielen auch Schnittstellen und die Laufzeiten der Datenkommunikation zwischen den Systemen eine entscheidende Rolle.
Klar abzugrenzen ist auch, welche Lagerprozesse sind Kernprozesse und müssen zu 100 Prozent abgebildet sein und welche können durch manuelle Eingriffe der Mitarbeiter den bestehenden Leistungsumfang der Lagersteuerungssoftware ergänzen, ohne dabei individuelle Programmierung zu verwenden.
Mit der Einführung der Lagerverwaltungssoftware kann die feste Lagerorganisationsstruktur auf eine adaptive, variable Struktur umgestellt werden. Dieses ist ein Muss in Lagersteuerungen, wo in Spitzenzeiten kurzfristig Lagerbelegungen von 100 Prozent und mehr entstehen.
Aus jeder Softwareeinführung ergibt sich eine Veränderung der Aufgaben und Arbeitsplatzanforderungen für Mitarbeiter. Beispielsweise werden Lieferanten Lieferscheine künftig nicht mehr im Wareneingangsbüro erfasst, sondern direkt in der Warenannahme über mobile Wareneingangswagen.
Die Einführung der beleglosen Abwicklung stellt eine große Herausforderung dar. Das Fehlen handschriftlicher Notizen führt häufig zu Textfeldern in der Software, die dann auf mobilen Endgeräten angezeigt werden müssen. Die langfristige Lösung kann nur ein adäquates Datenmodell mit entsprechenden vorgegebenden Katalogfeldern liefern, um den Prozess richtig auszuführen und den Mitarbeiter mit der entsprechend standardisierten Anweisung zu versorgen.
Der Übergang ist für die Mitarbeiter oft ein Kulturschock. Das Tagesgeschäft lief bislang schließlich auch so und alle Mitarbeiter waren ohnehin hoch motiviert. Nun werden diese Freiheitsgrade eingeschränkt. Deshalb ist eine intensive Erläuterung der neuen Philosophie eine große Hilfe. Häufig muss man erklären, dass die Grundlage der Einführung nicht unzureichende Leistungen waren sondern die Anforderung nach Transparenz in den Prozessen und das innerbetriebliche „Track und Trace" über Aufträge und Material.
Die übergreifende Abstimmung aller Logistikprozesse zwischen den Abteilungen im Unternehmen sowohl für Inbound- als auch für Outbound-Vorgänge ist eine weitere wichtige Projektaufgabe.
Was aus Sicht der Lagerlogistik sinnvoll ist, kann aus der Vertriebsperspektive und der Unternehmensphilosophie ganz anders bewertet werden. Ein Beispiel ist die Stornierung von Aufträgen durch den Endkunden und das dazugehörige Retouren-Management. Alle definierten Lagersteuerungsprozesse müssen auf ihre Auswirkungen hin mit den Abteilungen Vertrieb, Einkauf und Kundenservice abgeglichen werden.
Kosten der Einführung
Heutige Verträge zwischen dem Lagersteuerungskunden und dem Softwarelieferanten werden sehr häufig als Festpreis verhandelt. In diesem Festpreis sind alle Lizenzen für User und Software sowie die vereinbarten Dienstleistungen enthalten. Die Kosten für die Erstellung eines gemeinsamen Pflichtenheftes sind sowohl in diesem Festpreis enthalten, als auch bereits vorher getrennt beauftragt worden. Aufgrund der langfristigen Bindung an einen Softwarepartner ist der Einsatz einer releasefähigen Lagersteuerungssoftware unabdingbar. Sie sichert die Investition ab und garantiert an der Weiterentwicklung des Produktes zu partizipieren. Die Kosten dafür sollten in getrennten Verträgen für Softwareweiterentwicklung (die heute häufig als Wartung bezeichnet wird) und Projektsupport mit Produktanwendungsberatung (First und/oder Second Level)verhandelt werden.
Die Einführung einer Lagersteuerung erfordert Zeit und Personalressourcen auf Seiten des Kunden. Auf der Basis des Zitates von Benjamin Franklin "Tell me and I forget, teach me and I may remember, involve me and I learn" sollten intensive Schulungen angesetzt werden.
Autor
Dipl. Ing. (FH) Hans-Jörg Wildhagen(51), seit 1983 geschäftsführender Gesellschafter und Gründer des Softwareanbieters COGLAS® GmbH Logistic Solutions in Wunstorf.
Monday, 01 March 2010 00:00
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Die Hausgerätelogistik GmbH, Nauen, als Logistikdienstleister für nahmhafte in- und ausländische Hausgerätehersteller, führt die COGLAS WMS Suite ein. Das neue Warehouse Management System bildet alle logistischen Prozesse ab sowie die Anbindung an kundenseitige Hostsysteme (z.B. SAP) und die Integration zu einem Speditionssystem.
Der polnische Hausgeräte Hersteller AMICA hat die Haase Hausgerätelogistik GmbH beauftragt, in Deutschland die weiße Ware Produkte von den Standorten Hamburg und dem neuen Standort Nauen aus zu distribuieren.
Die Haase Hausgerätelogistik GmbH, Nauen operiert im Verbund der Haase-Logistik-Gruppe. Haase Logistik wurde 1936 gegründet, beschäftigt 150 Mitarbeiter und hat seinen Unternehmenssitz in Garbsen-Osterwald mit Standorten in Hannover, Hamburg und Nauen. Haase Logistik bietet seinen Kunden als etabliertes Unternehmen in der Kontraktlogistik umfangreiche Lager- und Transport-Dienstleistungen entlang der Supply Chain an.
Das aktuelle Logistikprojekt konnte innerhalb von 6 Monaten von der ersten Planung bis zum Go live zusammen mit der COGLAS GmbH realisiert werden. Dabei lieferte die COGLAS GmbH nicht nur die COGLAS WMS Suite Software, sondern auch die komplette Logistikberatung mit SAP Integrationsplanung.
Die weiße Ware Produkte werden aus den Produktionswerken in Polen und von externen Lieferanten per Lkw und Übersee-Container an die Standorte geliefert und dort in Regal- und Blocklägern gelagert.
Das COGLAS Staplerleitsystem steuert sämtliche innerbetrieblichen Transporte. Durchgängig ist der Einsatz von Datenfunk, sodass alle Logistikprozesse beleglos vom Wareneingang bis zum Warenausgang ausgeführt werden.
Das COGLAS Auftragsmanagement prüft die Verfügbarkeit der Waren, steuert die Versandarten von Direktladungen, Systemverkehr oder KEP Dienstleister und übernimmt die Lieferscheinerstellung.
Der Versand von COGLAS erstellt die Versandetiketten mit einer Trackingnummer.
Die besonderen Schwerpunkte lagen in diesem Projekt auf den Prozessen des Bestellabgleiches mit Zulieferern, der Umlagerung aus Produktion in das Distributionslager, der Koordination der Umfuhren zwischen den Standorten, der Disposition der Auslieferaufträge und den verschiedenen Versandvorgaben der Kunden.
Für die Haase Haugerätelogistik GmbH und seinen Kunden ist dies ein wichtiger Schritt für die heutige Zusammenarbeit und für das zukünftige Wachstum.
Tuesday, 12 January 2010 11:28
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Die neueste Coglas® WMS Suite arbeitet jetzt mit einer COGLAS Sharepoint Applikation zur Optimierung der Supply Chain Partner Kommunikation zusammen. Von der Anmeldung von Warenanlieferungen, der Vergabe von Anlieferzeitfenstern, der Erfassung und Status Visualisierung von allen Auftragsarten sowie der Visualisierung aller logistischen Daten ist eine neue Basis geschaffen worden. Die gesamte Steuerung aller Supply Chain Kommunikation läuft über Email oder einer WEB Plattform.
„Mit der Integration der Microsoft Share Point Technologie haben wir einen wichtigen Schritt für die zukünftigen Coglas Applikationen gemacht“ so Geschäftsführer Hans-Jörg Wildhagen. „ Mit dieser Technologie können wir schneller den Informationsbedarf aller Supply Chain Partner abdecken und somit zur Transparenz aller Prozesse beitragen.“
Die COGLAS GmbH, Logistic Solutions, 1983 gegründet, bietet mit einem Team von 25 Mitarbeitern Softwareprodukte und Dienstleistungen für Lagerverwaltung, Warehousemanagement, Intralogistik, Materialflusssteuerungen und Supply Chain Lösungen an.
Wednesday, 06 January 2010 00:00
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Das Unternehmen Flexa in Hanau ist ein mittelständischer Produzent von hochwertigen Schutzschlauchsystemen. Aufgrund einer Lagererweiterung und der Anforderung nach mehr Transparenz über Bestände von Fertig- und Halbfertigprodukten führte das Unternehmen die COGLAS WMS Suite ein.
Die Auswahl fiel auf COGLAS aufgrund der sehr engen Terminschienen zwischen Erteilung des Auftrages und Produktivsetzung. In nur 2 Wochen startete man mit der Lagerbestandsführung und Lagerplatzressourcenverwaltung am Standort in Hanau.
Die Anbindung an die Unternehmenssoftware Baan konnte durch die eigene Flexa IT innerhalb kürzester Zeit realisiert werden. Der Lieferumfang umfasst die komplette logistische Beratung und die Projektierung der Intralogistikprozesse sowie Projektmanagement und Schulung incl IT Systemtechnik und der WMS Software vom Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung, Versand und Warenausgang..
Auf des kurzen Zeitraumes wurde eine stufenweise Einführung vereinbart, damit die Mitarbeiter ihr Tagesgeschäft ohne Behinderung fortführen können.
Die COGLAS GmbH, Logistic Solutions, 1983 gegründet, bietet mit einem Team von 32 Mitarbeitern Produkte und Dienstleistungen für Lagerverwaltung, Warehousemanagement, Intralogistiksoftware, Materialflussteuerungen und Supply Chain Lösungen an.
Friday, 20 November 2009 08:39
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Die Devil AG hat im Zuge der Erweiterung der Logistik am Standort in Braunschweig die COGLAS WMS Suite als Lagerverwaltung Software eingeführt, um die komplexen Geschäftsprozesse in diesem Bereich zu optimieren und zu automatisieren.
Die Softwareimplementierung erfolgt in 2 Phasen. Die erste wurde jetzt abgeschlossen und die vereinbarten Prozesse erfolgreich in Betrieb genommen.
Das Unternehmen ist einer der führenden Großhändler für den IT Fachhandel.
Das umfangreiche Sortiment setzt sich aus ca. 5.000 IT-Artikeln von über 130 renommierten Herstellern und Marken zusammen.
Das Sortiment unterliegt aufgrund der technischen Weiterentwicklung ständig Veränderungen.
Pro Jahr wird das Lager ca. 60mal umgeschlagen. Die Lagerfläche beträgt durch den Bau der neuen Halle nun 11.000 m².
Devil bietet seinen Kunden eine leistungsfähige Logistik und liefert Bestellungen, die bis 18.30 Uhr eintreffen, am nächsten Tag bis 12.00 Uhr vormittags aus.
Diese schnelle Lieferfähigkeit bildet ein Alleinstellungsmerkmal von DEVIL.
Devil hat die COGLAS WMS Suite komplett mit dem vorhandenen Warenwirtschaftssystem über COGLAS Data Exchange integriert, um die hohen Markt- und Kundenanforderungen abzudecken.
Ziel ist es bei der Prozessabwicklung mehr Transparenz und Bestandssicherheit zu gewährleisten.
Die Kundenaufträge aus dem Warenwirtschaftssystem werden automatisch übernommen und in der COGLAS WMS Suite vollautomatisch in Kommissionieraufträge umgesetzt.
Die Nachschubsteuerung für die Kommissionierlagerplätze erfolgt dabei dynamisch in Abhängigkeit von den eingehenden Kundenaufträgen. Dabei werden die Lagerplätze für die Artikel in der Kommissionierzone dynamisch vergeben unter Berücksichtigung von Kriterien wie ABC Einstufung, Größe und Gewicht. Der COGLAS Logistikleitstand sorgt für Transparenz besonders in der heißen Phase zwischen 17:00 und 20:00 Uhr.
Im Wareneingang werden alle eingehenden Waren auf Barcodecodierte Europaletten gepackt, die dann durch das COGLAS Staplerleitsystem auf die Ziellagerplätze transportiert werden.
Schnelligkeit und Zuverlässigkeit zählen zu den entscheidenden Differenzierungsmerkmalen im Handel mit Computer-Komponenten und -Peripherie für die Devil AG. Mit der Optimierung der Logistikprozesse in Zusammenarbeit mit dem COGLAS Competence Team und dem Einsatz der COGLAS WMS Suite zur Steuerung der dynamischen Lagerhaltung am Standort Braunschweig hat DEVIL spürbare Wettbewerbsvorteile erzielt.
Wednesday, 30 September 2009 08:52
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Getreu dem diesjährigen BVL Kongress Titel „Erfolg kommt von innen“ hat die COGLAS GmbH seine Lagerverwaltungssoftware über 20 Jahre innovativ entwickelt zu der heutigen COGLAS WMS Suite. Die Projektanforderungen aus unterschiedlichen Branchen haben im Laufe der Jahre die Entwicklung der Geschäftsprozesse in der WMS Suite Entwicklung vorangetrieben. Dabei hat die COGLAS GmbH frühzeitig beim Design die Modularisierung, Kapselung und Vereinheitlichung von logistischen Prozessen und deren Schnittstellen berücksichtigt. Nur so können heute die vielfältigen Anforderungen bei der Projektierung von komplexen Lagerverwaltungsprojekten zeitnah und mit hoher Qualität umgesetzt werden.
Auf dem diesjährigen BVL Kongress wird die Simulationskomponente für Kommissionier- und Materialflusstransportaufträge in der COGLAS WMS Suite gezeigt. Die gesamten anstehenden Kundenaufträge werden auf die bestehenden verfügbaren Materialbestände mit einer Default Strategie eingeplant und die Last für Mitarbeiter und Regalbediengeräte mit Fördertechnik ermittelt. Eine grafische Visualisierung wird im Logistikleitstand zur Auswahl einer optimalen Bearbeitungsstrategie dargestellt. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, das eingeplante Transportvolumen zu stornieren und mit einer geänderten Strategie neu zu planen. Mit dieser Funktionalität können auch Auftragsstrukturen in einem Lager bearbeitet werden, das in seiner Lagertechnik eigentlich für solche Strukturen nicht geplant war.
Aufgrund der schnellen Marktveränderungen in der Distribution der Produkte sind häufig geplante Materialflüsse und die entsprechenden vorhandenen Lagertechniken schnell an ihren Grenzen. Durch eine intelligente Lagerverwaltung lassen sich häufig die Grenzen weiter verschieben, ohne zusätzliche Investitionen in Fläche und Lagertechnik. Die COGLAS WMS Suite stellt dazu umfangreiche Funktionen zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem 26. Deutschen Logistik-Kongress im Hotel Intercontinental Berlin vom 21.10. – 23.10.2009 Raum L.A.-Terrasse / Stand LA/03.
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