Monday, 02 January 2012 11:35
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LogiMAT 2012 Halle 7, Stand 332
Welcher Logistiker möchte seine Geschäftsprozesse nicht leistungsstark und vollkommen transparent abwickeln? Oder mehr Wirtschaftlichkeit durch schlanke Logistikprozesse und spürbare Zeit- und Kosteneinsparungen generieren? Den Weg zu diesen Zielen präsentiert die COGLAS GmbH, Wunstorf, auf der LogiMAT 2012. Dort finden die Besucher flexible und umfangreiche neue Lösungen der COGLAS© Logistic Suite, einer Software, die durch gezielte Optimierungen in den Bereichen Warehouse Management, Intralogistik, Materialfluss und Supply Chain einen deutlichen Mehrwert für die Anwender bereithält.
Zu den neuen Funktionen der Software zählen beispielsweise die gut verständlichen COGLAS© Apps, die das Softwarehaus für mobile Endgeräte entwickelt hat. Ihre komfortablen Benutzeroberflächen versorgen die Bediener mit allen Informationen, die sie beim Einsatz der COGLAS® Logistic Suite benötigen und erleichtern ihnen somit ihre Arbeit. Mit dieser Innovation trägt COGLAS der Situation Rechnung, dass Apps heute über Smartphones hinaus auch in der Intralogistik und in der Transportbranche auf großes Interesse stoßen.
Die branchenübergreifenden Lösungen der COGLAS© Logistic Suite lassen sich in nahezu sämtliche Unternehmensstrukturen integrieren. Ein Beispiel ist die Produktionsver- und -entsorgung, die viele Anwender zunehmend schlanker gestalten möchten. Diese Unternehmen setzen deshalb auf die COGLAS Logistic Suite, die die damit verbundenen Geschäftsprozesse effizient abwickelt und optimal abbildet.
Auch der Handel kann durch den Einsatz der COGLAS® Logistic Suite Rationalisierungspotenziale ausschöpfen und somit seine Wirtschaftlichkeit nachhaltig steigern. Die Software garantiert schon allein aufgrund ihres leistungsstarken Wareneingangsprozesses eine höhere Effizienz, die sich unter anderem beim Cross-Docking zeigt. Das gilt gleichermaßen für die Retourenabwicklung und das Auftragsmanagement, in dem die COGLAS® Logistic Suite die anstehenden Auftragsbedarfe übersichtlich mit ihren Transportinformationen darstellt.
Zudem können mithilfe des Transportauftragsmanagements der Software alle Transportaufträge automatisch erzeugt, zugeteilt, nach verschiedenen Parametern optimiert und verwaltet werden. Selbstverständlich sind auch individuelle und komplexe Logistikprozesse, zum Beispiel die Steuerung automatischer Lagersysteme über den COGLAS© Materialflussrechner, problemlos möglich.
Das COGLAS Team lädt zur LogiMAT 2012 in Halle 7, Stand 332 ein und verspricht den Besuchern leistungsstarke und praxisorientierte individuelle Lösungen, die auf Erfahrungen beruhen, die das Softwarehaus seit 1983 gesammelt hat.
Monday, 12 December 2011 10:46
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Anwender, die für ihre Automations- und Logistikprojekte auf schnittstellefreie Lösungen aus einer Hand setzen, haben jetzt durch die Kooperation der SCHULZ Systemtechnik GmbH, Visbek, und der COGLAS GmbH, Wunstorf, einen gemeinsamen Ansprechpartner. Die Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen und lassen die daraus resultierenden Synergien zum Vorteil der Anwender in entsprechende Projekte einfließen. Kunden profitieren vom gebündelten Know-how in den Bereichen Prozessautomation und Logistik-Software, das die Basis für ganzheitliche wirtschaftliche Projekte bildet und effiziente Lösungen über die gesamte Supply-Chain garantiert.
SCHULZ Systemtechnik ist eine international operierende Unternehmensgruppe, die zu den führenden Entwicklern von Investitionsgütern für verschiedenste Branchen gehört. Beispiele sind die Agrartechnik, Industrieautomation und Informationstechnik. Im Bereich der Industrieautomation liefert SCHULZ ganzheitliche Lösungen von ERP-Schnittstellen bis zur Steuerung der Feldebene. Das firmeneigene Leitsystem ProControl möchte man nun um ausgeprägte Logistikmodule erweitern und hat mit der konfigurierbaren Standardsoftware COGLAS® Logistic Suite das ideale System gefunden. Denn im Hinblick auf Warehouse-Management-Systeme bietet das Softwarehaus eine wesentlich höhere Flexibilität.
COGLAS ist durch die Zusammenarbeit in der Lage, als Generalunternehmer für komplette umfangreiche Projekte aufzutreten, weil das Softwarehaus mit SCHULZ Systemtechnik einen größeren Partner an seiner Seite hat. Als einer der führenden Spezialisten für integrierte Logistiksysteme entwickelt und implementiert COGLAS seit 1983 innovative Gesamtlösungen. Zu den Beispielen zählt das Warehouse Management, unter anderem mit COGLAS Assistenzsystemen, die sich zur optimalen Lagerplatzsuche und zur Kommissionierplanung einsetzen lassen. Hinzu kommen die weiteren Bereiche der Intralogistik, einschließlich Materialfluss-Steuerungen, und letztlich die ganze Supply-Chain. Kunden gewinnt COGLAS in der Industrie und im Handel oder unter den Logistikdienstleistern. Der Leistungsumfang der COGLAS® Logistic Suite wird jährlich vom Fraunhofer Institut geprüft und zertifiziert. SAP-Anwender können eine zertifizierte SAP-Schnittstelle und jahrelange Erfahrungen hinsichtlich der Integration von Hostsystemen nutzen.
„Durch die zusammengeführten Kernkompetenzen beider Partner steht unseren Kunden eine Basis zur Verfügung, auf der sich individuelle umfassende Lösungen für effiziente Logistikprozesse entwickeln lassen", so COGLAS Geschäftsführer Hans-Jörg Wildhagen. „Die ersten gemeinsamen Projekte haben wir bereits erfolgreich mit den Kunden Saaten Meiners und Mera Tiernahrung gestartet."
Wednesday, 23 November 2011 11:11
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Durch den Einsatz des Warehouse-Management-Systems COGLAS® Logistic Suite verspricht sich die Meiners Saaten GmbH, Dünsen, den steigenden Anforderungen rund um ihr Saatgut gerecht werden zu können. Es geht sowohl um Qualität und Produktsicherheit als auch um die Nachverfolgbarkeit der Erzeugnisse. Ein Anspruch, der vor dem Hintergrund der EHEC-Krise noch an Bedeutung gewonnen hat. Abgesehen davon möchte Meiners mithilfe der Software seine wachsenden Umschlagmengen bewältigen.
Das Warehouse-Management-System (WMS) der COGLAS GmbH soll künftig alle logistischen Prozesse, vom Wareneingang über die Lagerung, Kommissionierung und Verpackung bis zum Versand, übergreifend und integrativ steuern und optimieren. Es ist durch das COGLAS Data Exchange Modul mit dem Warenwirtschaftssystem AEINS und dem Produktionssteuerungssystem ProControl von Schulz Systemtechnik des Betreibers verbunden.
„Die Fachleute von COGLAS sind kompetente Ansprechpartner in Fragen der Lageroptimierung, Transparenz und Bestandssicherheit“, betont Geschäftsführer Volkert Meiners. „Das garantiert uns effiziente und sichere Prozesse in unserem neuem Hochregallager, die zudem unseren Qualitätsanforderungen entsprechen.“
Besonderen Wert legt Meiners auf die lückenlose Identifizierung seiner Produkte während des gesamten Verarbeitungs- und Lagerungsprozesses. Deshalb kennzeichnet er seine Waren mit 2D-Barcodes. Das WMS verwaltet die Chargen des Saatguts über Anerkennungsnummern, die sich anhand der Barcodes jederzeit identifizieren und zurückverfolgen lassen.
Um die logistischen Prozesse transparent und sicher abbilden zu können, plant COGLAS, in diesem Projekt die Module Lagerverwaltung, Auftragsmanagement, Leitstand, Staplerleitsystem, Track und Trace und Data Exchange der COGLAS Logistic Suite einzusetzen.
Das Projekt geht seiner Vollendung entgegen. Im Oktober 2011 hat Meiners den ersten Bauabschnitt der betreffenden Lagerhalle fertiggestellt. Das integrierte Hochregallager, das aus einer Verschieberegalanlage mit über 29.000 Stellplätzen besteht, soll beim Kommissionieren Zugriff auf jede Palette bieten. Damit das effizient geschieht, wird die COGLAS Logistic Suite die Prozesse beleglos via Datenfunk steuern. Für die Meiners Saaten GmbH ist die Investition ein wichtiger Schritt in eine erfolgreiche Zukunft.
Die 1994 gegründete Meiners Saaten GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen, das Kunden im gesamten Nordwesten der Bundesrepublik beliefert. Das Aufgabenspektrum umfasst den Vermehrungsanbau von landwirtschaftlichem Saatgut aller Art sowie den damit verbundenen und durch Fremdprodukte ergänzten Handel. Hinzu kommen Dienstleistungen in den Bereichen Logistik, Lagerung und Saatgutreinigung.
Die 1987 gegründete COGLAS GmbH Logistic Solutions bietet mit einem Team von 28 Mitarbeitern Dienstleistungen und Software für die Bereiche Warehouse Management, Intralogistik, Materialfluss-Systeme und Supply Chain an. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.coglas.com.
Thursday, 06 October 2011 15:23
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WMS schafft Transparenz und Platz im Lager

Seit der Investition in eine neue Lagerverwaltungssoftware profitiert der Mittelständler FLEXA, Spezialist für Leitungsschutztechnik, von Transparenz über seine Bestände sowie über alle anstehenden Vertriebs- und Fertigungsaufträge. Das Warehouse-Management-System erweitert das ERP- und Warenwirtschaftssystem des Betreibers durch intralogistische Funktionen und ermöglicht eine bessere Übersichtlichkeit über die gesamte Fertigung.
Dipl.-Ing. Thorsten Rup, verantwortlich für die Produktionssteuerung und -planung der FLEXA GmbH & Co Produktion & Vertrieb KG, Hanau-Steinheim, breitet eine Zeichnung aus. Sie zeigt die Lagerbereiche des Unternehmens und deren Verteilung auf dem Grundstück. Schnell wird deutlich, welch komplexe Strategien nötig sind, um einen effizienten Materialfluss vom Wareneingang über die Fertigung, die verschiedenen Lager und die Kommissionierung bis zum Versand gewährleisten zu können. »Früher haben wir unsere Bestände nur tagesaktuell geführt«, so Thorsten Rup. »Angesichts wachsender Anforderungen fehlten uns letztlich die Transparenz sowie aktuelle Daten zur termingerechten Bewältigung unserer Aufgaben.«
Der Grund dafür: FLEXA konnte seine Bestände damals nicht operativ, sondern ausschließlich dispositiv im BAAN, dem Warenwirtschaftssystem (WWS) des Betreibers, verwalten. Dadurch fehlte es an zeitnahen Daten. Zudem waren für das manuell geführte Lager keine Stellplätze im Nachschubbereich hinterlegt. Kommissioniert hat man anhand von Ausdrucken aus dem WWS. Das Kommissionierlager war in Festplätze eingeteilt, die FLEXA gemäß ABC-Kriterien und unter Berücksichtigung eines Nachschubbereichs für Mischpaletten vergeben hatte. Insofern hat sich die Nutzung der Stellplatzkapazität verringert, weil leere Plätze nicht mit einem anderen Artikel belegt werden konnten.
Bestandssicherheit durch Online-Buchung
Heute steuert und überwacht die Logistiksoftware den Materialfluss durch Track und Trace vom Wareneingang bis zum Verladen. Dazu Dipl.-Wirtsch.-Ing. Werner Maennchen, Technischer Geschäftsführer von FLEXA: »Die Investition in die COGLAS Logistic Suite beruhte auf unserem Wunsch, die Lieferqualität in der Kommissionierung und Verpackung zu erhöhen. Außerdem haben wir unsere intralogistische Qualität verbessert und so die Voraussetzungen zur Bewältigung des weiter anwachsenden Materialflusses geschaffen.« Die Software ist von der COGLAS GmbH, Wunstorf, implementiert worden, die ganzheitliche Intralogistik-Lösungen für Produktion und Distribution entwickelt, inklusive Planung und Bedarfsermittlung. Thorsten Rup deutet auf einen Kommissionierer, der den Barcode der Ware, die er kommissioniert, am jeweiligen Behälter einscannt. »Bei uns verwaltet COGLAS die Bestände an Fertigwaren, Halbzeugen und Rohstoffen online und folglich zeitnah.« Da das Warehouse-Management-System (WMS) somit unmittelbar über die Daten verfügt, entsteht Transparenz im Hinblick auf die Bestände von Fertig- und Halbfertigprodukten, von Rohmaterial im Lager und von Restbeständen an den Verarbeitungsmaschinen. Das Gleiche gilt hinsichtlich anstehender Vertriebs- und Produktionsaufträge. Ferner bietet das WMS eine vorausschauende Steuerung und Planung. Aufgrund der sich daraus ergebenden Bereitstellsicherheit kann der Betreiber die Aufträge trotz täglich wechselnder Anforderungen rechtzeitig bearbeiten und noch am Tag der Bestellung versenden. Ein wichtiger Punkt, zumal rund 30 Prozent der Aufträge kurzfristig auszuliefern sind.
Ferdinand Pauly, Produktionsleiter bei FLEXA, bittet einen seiner Mitarbeiter, am Terminal des Fertigungsleitstandes eine Bestandsübersicht aufzurufen. »Durch unseren Umstieg von der Festplatz- zur dynamischen beziehungsweise chaotischen Lagerplatzverwaltung werden Lager- und Kommissionierplätze schneller frei, sodass wir diese Bereiche effizienter nutzen können. Abgesehen davon haben wir die Pickgeschwindigkeit erhöht und Versandfehler minimiert. Die Vorteile des WMS sieht man auch, wenn wir Hilfskräfte einsetzen. Sie sind heute schon nach einer Stunde einsatzbereit. Früher mussten sie sich bei Sonderartikeln merken, wo die Ware liegt, oder jeweils den Meister fragen. Nun finden sie die Teile leicht, weil die Software sie über Datenfunkterminals führt. Zudem sind die Lager jetzt aufgeräumter.«
Mobile Lagereinheiten
Durch mobile Lagereinheiten werden Materialbestände mit den Bestandsqualifikationen immer verfügbar gehalten, unabhängig davon, ob die Lagereinheiten auf einem bestimmten Lagerplatz liegen oder sich in einem Umlagerungstransport befinden. Das WMS führt jede Lagereinheit mit ihren geometrischen Eigenschaften zur automatischen Lagerplatzsuche. Möglich sind homogene Lagereinheiten mit einer Materialposition und inhomogene mit zwei oder mehr Positionen. Ferdinand Pauly beobachtet den Bildschirm, auf dem das WMS Lagereinheiten visualisiert. »Die Waren lassen sich entlang der gesamten innerbetrieblichen Logistik durch die Lagereinheiten, in Verbindung mit Track und Trace, sehr einfach identifizieren und kennzeichnen.« Bei FLEXA umfasst das Lagereinheiten-Konzept Transport-, Behälter-, Kommissionier- und Versand-Lagereinheiten.
Ein weiteres Merkmal des WMS ist, dass die Software die Lagerplätze zu Zonen gruppiert. Über die Zonen steuert der Betreiber seine Rohwaren, Fertig- und Halbfertigteile, die er nicht vermischen möchte.
An den Leitständen zeigt das System Lastvorausschauen, etwa Produktionsaufträge, an. Ebenso kann man dort Aufträge gruppieren, um sie gemeinsam zu kommissionieren. Ein anderes Beispiel sind Transportaufträge, die sich nach Betriebsbereitschaft, Priorität, Position und Fahrplan den Fahrzeugen und Mitarbeitern zuordnen lassen.
Umfangreiches Aufgabenspektrum
Das Aufgabenspektrum, das die COGLAS® Logistic Suite abdeckt, ist sehr umfangreich. Die Funktionen beginnen im Wareneingang, wo FLEXA Rohmaterial mithilfe mobiler Datenfunkterminals über einen
Wareneingangsschein vereinnahmt. Das gilt auch für Halbfertig- und Fertigteile aus der Eigenproduktion und Fremdmontage, die man nach Losgrößen herstellt. Kaufteile, von denen das Unternehmen bei Qualitätskontrollen Stichproben nimmt, weist das WMS zudem verschiedenen Behältern zu. Dies ist durch den Wechsel von der Festplatz-zur dynamischen Lagerplatzverwaltung möglich, weil sich jetzt auf gleicher Fläche mehr und kleinere Plätze belegen lassen, die folglich eher wieder frei werden. Aufgrund des somit erreichbaren schnelleren Umschlags, in Bezug auf einzelne Plätze, optimiert die Software die Raumnutzung.
Thorsten Rup öffnet die Tür eines räumlich getrennten Fertigteillagers, das via Datenfunk und Access-Points informationstechnisch an das WMS angebunden ist. »So wie es für diese Schutzleitungen noch üblich ist, haben wir früher nur Gitterboxen als Lagereinheiten verwendet. Nach einem entsprechenden Hinweis von COGLAS sind wir weitestgehend auf kleine Lagereinheiten umgestiegen und haben dadurch Platz gewonnen. Da heute geringere Mengen in den Zugriff kommen, profitieren wir auch von einer größeren Zahl an Pickplätzen, weil dafür ebenfalls mehr Raum vorhanden ist. Diese Strategie macht deutlich, dass COGLAS neben seiner informationstechnischen Kompetenz auch Know-how im Hinblick auf Intralogistik mitbringt.«
In der Fertigung liegen an den Metallverarbeitungsmaschinen sowie an den Spritzgießmaschinen und Extrudern, die Kunststoffteile herstellen, Rohwarenbestände für Produktionsaufträge. Ferdinand Pauly klopft auf einen Big-Bag, in dem FLEXA Granulat für die Spritzgießmaschinen bereithält. »Sobald der Mindestbestand an einer Maschine unterschritten wird oder der Bedarf wegen zunehmender Auftragseingänge steigt, reagiert die automatische Nachschubsteuerung. Das WMS erkennt die Bedarfe selbst, da es den Zugang an Fertigteilen auf Lagereinheiten und gleichzeitig den entsprechenden Verbrauch an Rohmaterial bucht, und löst daraufhin eine Nachschublieferung aus.«
Im Kommissionierbereich des Fertigwarenlagers erhöht das WMS, wenn das Auftragsvolumen bezogen auf einen Artikel wächst, automatisch die Bereitstellmenge. Das System steuert den Nachschub sehr präzise, damit abends nur ein Behälter des betreffenden Produktes in der Kommissionierung verbleibt. Insofern entfallen Rücklagerungen, falls der Artikel am nächsten Tag in geringeren Mengen benötigt wird. Zudem ist eine stärkere Lagerverdichtung durch Mischpaletten möglich.
Liegt eine Mindermenge in einem Kommissionierbehälter, korrigiert die COGLAS® Logistic Suite die Pickmenge. Parallel dazu initiiert die Software einen zusätzlichen Auftrag am nächsten Behälter, den sie dem Kommissionierer an sein mobiles Datenterminal sendet. Der Mitarbeiter kommissioniert gleich in einen Versandkarton, den er auf einem Handgabelhubwagen transportiert.
Im Versand steuert das WMS den Verpackungsprozess, führt Packstücke zu Sendungen zusammen, verdichtet sie und verwaltet unterschiedliche Versand-Lagereinheiten. FLEXA verschickt seine Ware als Stückgut und durch Paketdienstleister. Überdies fallen Transporte ganzer Container oder Luftfrachtsendungen an, die das WMS beim Auftragseingang sofort auf eine Kommissionier-Lagereinheit bucht. Im Versand erstellt der Betreiber zudem jeweils eine Packstückinhaltsliste, die auf dem Lieferschein mit ausgedruckt wird, damit der Kunde seine Warenanlieferung schneller überprüfen kann.
Zuverlässige Schnittstellenrealisierung
Die COGLAS® Logistic Suite besteht bei FLEXA im Wesentlichen aus Standardsoftware, die modulare Erweiterungen gestattet und Investitionssicherheit garantiert. Zum Lieferumfang zählen auch die IT-Systemtechnik, ein Datenfunksystem, eine umfassende logistische Beratung, die Projektierung der Intralogistikprozesse sowie das Projektmanagement und die Schulungen.
Das WMS stellt ein vollständiges Materialflussabbild mit allen Lagerplätzen und Wegen sowie detaillierte Kennzahlen und Auswertungen bereit. Ferner erlaubt die Software Stichtagsinventuren. Überdies gehören permanente Inventuren zur ihrer Leistung, die sie anhand von Datenabgleichen durchführt, sobald Bestände auf dynamischen Plätzen auf null sinken.
»Die Entscheidung für COGLAS haben wir mit unserer EDV abgestimmt«, betont Thorsten Rup. »Aufgrund des flexiblen Schnittstellenkonzepts, über das sich das WMS an unterschiedliche ERP-Systeme anbinden lässt, passt das WMS am besten in unsere EDV-Landschaft« FLEXA ist es auch wichtig gewesen, dass COGLAS die im Lastenheft beschriebenen Prozesse schon in der Testversion gut darstellen konnte. Die Möglichkeit hierzu bietet das WMS durch seinen modularen Aufbau. Zudem erinnert sich das Unternehmen an Referenzbesuche, bei denen die implementierte Lösung, verglichen mit entsprechenden Software-Systemen anderer Softwareanbieter, am besten gefallen hat.
COGLAS hat das Projekt, wegen des kurzen verfügbaren Zeitraums, in drei Stufen abgewickelt. Die erste Stufe, die Lagerbestandsführung für Halbfertigteile, ist nach zwei Wochen in Betrieb gegangen. Dann folgten das Roh
- und das Fertigwarenlager. Eine große Herausforderung hat darin bestanden, die Mitarbeiter des Betreibers an die Informationstechnik heranzuführen. Ferdinand Pauly fasst mit an, als ein Mitarbeiter einen Deckel auf eine Versand-Lagereinheit stülpt. »Letztlich war es relativ unproblematisch, das WMS zu bedienen, zumal wir die Key-User bereits vorher geschult haben. Anschließend haben wir weitere Mitarbeiter ausgebildet und sie ständig nach Verbesserungsmöglichkeiten gefragt.
Werner Maennchen blättert im Pflichtenheft. »Da wir im Anschluss an die WMS-Projektierung ein, im Vorfeld ungeplantes, Lagerliftsystem für Halbzeuge installieren wollten, musste das Projekt auf den Materialfluss in der Fertigung ausgedehnt werden. Es ließ sich daher erst mit Verzögerung realisieren. Obendrein standen gegenüber dem ursprünglichen Plan umfangreiche Veränderungen mit dem Ziel einer Ablaufoptimierung an. Hierbei konnte uns COGLAS mit seinem Logistik-Know-how unterstützten.«
Seit Februar 2011 läuft das System komplett in allen drei Stufen. Das Softwarehaus hat die Lieferqualität in der Kommissionierung und Verpackung erhöht und insgesamt die Voraussetzungen zur Bewältigung des weiter anwachsenden Materialflusses geschaffen. Dazu trägt auch bei, dass FLEXA in der Fertigwaren-Kommissionierung Zeit und Platz gewonnen hat. Weitere Ablaufoptimierungen sollen gemeinsam mit COGLAS vorgenommen werden.
FLEXA: Leitungsschutz aus Kunststoff und Metall
Die vor mehr als 60 Jahren gegründete FLEXA GmbH & Co Produktion & Vertrieb KG, Hanau-Steinheim, hat sich zu einem Spezialisten für Leitungsschutztechnik entwickelt, der alles aus einer Hand liefert. Das inhabergeführte Familienunternehmen produziert und vertreibt fertig konfektionierte Leitungsschutzsysteme aus Kunststoff und Metall, einschließlich der passenden Anschlusstechnik, in sämtlichen gängigen Gewindeformen. Die Schutzschlauchsysteme, die alle entsprechenden weltweit geltenden Richtlinien erfüllen, lassen sich in Temperaturbereichen von minus 60 bis plus 230 Grad Celsius einsetzen. Sie sind lösemittelresistent und/oder flüssigkeitsdicht mit Thermoplastik- oder Elastomer-Ummantelung erhältlich. Die FLEXA-Schutzleitungen findet man primär im Maschinenbau, in der Anlagentechnik, in Windkraft- und Solaranlagen, in Schienenfahrzeugen und in der Automobilindustrie. Sie schirmen Datenleitungen vor elektromagnetischen Einflüssen ab und schützen Lichtwellenleiter vor Bruch und Beschädigung, insbesondere in Laserschweißanlagen, optischen Vermessungssystemen und in der Medizintechnik. FLEXA beschäftigt heute rund 150 Mitarbeiter. Außerdem verfügt das Unternehmen über ein Netz von 50 Handelspartnern und Vertretungen, die den Kunden und Interessenten in allen wichtigen Wirtschaftsregionen der Welt kompetente Ansprechpartner bieten.
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Monday, 02 May 2011 08:54
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Schnelle Waren- und Informationsflüsse sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor im heutigen Logistikmanagement. Entlang der Supply Chain müssen bei Herstellern, Logistikdienstleistern und der Produktion Informationen und Waren termingenau vorliegen.
Wie die COGLAS® Logistic Suite hier als effiziente Software zum Einsatz kommt, zeigt das Beispiel der Lieferung und Lagerung von Verpackungsmaterial vom Faltschachtel-Hersteller Hammer in Lübeck. Die Spedition Bode, Logistikdienstleister in Lübeck, lagert diese Verpackungen und liefert sie an die Firma Langhorst Logistik in Wunstorf aus, die sie wiederum bedarfsgerecht für die Produktionslinie eines in Hannover ansässigen Süßwarenherstellers bereit hält und anliefert.
Die 1949 gegründete Spedition Bode mit Hauptsitz in Reinfeld in Schleswig-Holstein, leistet mit derzeit gut 160 Mitarbeitern nationale und internationale Güter- und Kombiverkehre sowie Container- und Kühlverkehre und betreibt mehr als 28.000 qm Lager- und Umschlagshallen für Warehousing-Aktivitäten sowie Outsourcing-Services für unterschiedliche Auftraggeber.
Die COGLAS® Logistic Suite ist dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Mit der Lagerverwaltung, Auftragsmanagement, Kommissionierung, Versand und Lagergeldabrechnung stehen der Spedition Bode integrierte, ganzheitliche und leistungsstarke COGLAS® Logistik-Funktionen zur Verfügung.
Die Firma Hammer als Hersteller von Verpackungsmaterialien, ist der neueste Mandant der Spedition Bode. Hammer erhält von dem Süßwaren-Produzenten langfristige Produktionsaufträge für Verpackungsmaterial. Für Lagerung und Transport arbeitet Hammer mit dem Logistikdienstleister Bode zusammen. Die Schnittstelle zum ERP-System im Hause Hammer wird über den COGLAS® Data Exchange realisiert, welcher die Anbindung sowie die Kommunikation mit externen Systemen ermöglicht. Bode erhält die Wareneingangs-Avise seines Mandanten und lagert die Vollpaletten bis zum Abruf von dessen Kunden ein. Entsprechend seiner Produktionsplanung fordert der Hersteller dann die Verpackungen an. Diese werden als Vollpaletten an das Unternehmen Langhorst Logistik in Wunstorf ausgeliefert.
Um die kurzfristigen Produktionsplanungen des Süßwaren-Produzenten binnen weniger Stunden bedienen zu können, werden die Verpackungen bei der nur wenige Kilometer vom Werk entfernten Firma Langhorst Logistik in Wunstorf zwischengelagert. Das Unternehmen Langhorst Logistik ist als Dienstleister für namhafte Nahrungsmittel Hersteller tätig und bietet seinen Kunden modern ausgestattete Lagerhallen mit einer Fläche von 9.000 m². Auch Langhorst Logistik ist ein langjähriger Anwender der COGLAS® Software, mit der die Paletten erfasst und vereinnahmt werden. Von dort werden die Verpackungsmaterialien der Firma Hammer auf Abruf Just in Time an die Produktionslinien des Süßwarenwerkes in Barsinghausen bei Hannover ausgeliefert.
Die COGLAS® Logistic Suite wird hierbei von jedem einzelnen Teilnehmer der Supply Chain eingesetzt und steuert und optimiert so die intralogistischen Prozesse von der Produktion und der Distribution.
Tuesday, 05 April 2011 07:20
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Zukunftsorientierte Optimierung in der Logistikdienstleistung durch die COGLAS® Logistic Suite auf der Transport Logistic 2011
Nur wer heute in der Lage ist, Logistik für seine Kunden aus unterschiedlichen Branchen prozesssicher und kosteneffizient abzubilden ist für die aktuellen und zukünftigen Marktanforderungen gewappnet. Der Trend in der Logistik geht zu Dienstleistern, die immer weitergehende Logistikleistungen anbieten. Die Kundenanforderungen hinsichtlich des abzudeckenden Distributionsgebietes steigen, deutschlandweite, europaweite oder sogar internationale Distributionsgebiete stellen keine Ausnahmen dar. Zudem fordert der Markt, dass diese Leistungen dem Kunden zu wirtschaftlich vertretbaren Preisen angeboten werden. Dieses lässt sich von kleinen und mittelständischen Logistikdienstleistern nur durch die Integration in ein Logistiknetzwerk realisieren
Die COGLAS® Logistic Suite stellt dabei die notwendigen Werkzeuge für solche Lösungen bereit. Das COGLAS Team präsentiert dem Fachpublikum in Gesprächen und Vorführungen den modularen Aufbau der mandantenorientierten Warehouse Management Lösung auf der Transport Logistic in München vom 10.-13. Mai in der Halle B2, Stand 132.
Sicherheit und Transparenz der Warenbewegungen sind immer gewährleistet von der Vorholung der Ware über die Vereinnahmung des Packstückes im Wareneingang und dem Verladescan der ausgehenden Lieferung bis zur Auslieferung beim Endkunden mit der Empfangsbestätigung durch Unterschrift auf dem Handheld. Jederzeit kann die COGLAS® Logistic Suite mit der Lösung für Track& Trace Auskunft über Lagerorte eines Artikel und Auftragsstati entlang der gesamten Supply Chain geben.
Umfangreiche Sachmerkmalsoptionen ermöglichen die Avisierung von Transporten nach Gewicht, Packstückanzahl, Lademeter und Gefahrgutrestriktionen, damit nach Lagerung, Kommissionierung und Verpackung auch der Transport optimal abgewickelt werden kann.
Ein wesentlicher Faktor zur einfachen und eindeutigen Kommunikation ist die standardisierte Schnittstelle der COGLAS® Logistic Suite zu Speditionssoftwaresystemen. Damit ist das Warehousemanagementsystem nahtlos in die vorhandenen Netzwerke eingebunden.
Diese verbesserten und teilweise neuen Features COGLAS® Logistic Suite bringen dem Anwender klare Vorteile wie schnellere Lieferzeiten, gesteigerte Sicherheit und transparenten Materialfluss.
Besuchen Sie uns auf unserem Messestand Halle B2 Stand 132 und lassen Sie sich persönlich die Vorteile unserer Lösungen präsentieren. Wir versprechen Ihnen schon heute spannende Eindrücke in die Logistikwelt und sicher finden Sie bei uns kompetente Lösungsansätze für Ihre anstehenden Aufgaben. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen Ihre Anforderungen zu diskutieren, so dass Sie dabei Ihren optimalen Lösungsweg entdecken.
Wir freuen uns sehr auf Ihren Terminvorschlag an
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